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Reisebericht Anna

Reisebericht von Anna

„Mein Name ist Anna Bußmann, ich bin eine 23-jährige Studentin und werde Simply Smiles im Kinderheim in Oaxaca in den kommenden Tagen unterstützen. Im Rahmen meines Studiums habe ich einen 2-jährigen Auslandsaufenthalt in Mexiko absolviert und so Land und Leute kennengelernt. Mexiko ist ein unglaublich vielseitiges und faszinierendes Land, in das ich mich direkt verliebt habe. Leider ist dort die Spanne zwischen arm und reich riesig und auch die regionalen Unterschiede im Lebensstandard der Stadtbevölkerung und der indigenen Landbevölkerung sind erschreckend. Durch meinen Vater, der Simply Smiles unter dem Motto „statt Geschenken Gutes tun“ im Rahmen seiner Geburtstagsfeier unterstützt hat, bin ich auf die Organisation aufmerksam geworden. Nach meinem ersten Besuch im vergangenen Dezember war mir sofort klar, dass ich sehr gerne nach Oaxaca zurückkehren möchte, um dort das Kinderheim zu unterstützen. Nun ist es endlich soweit und ich freue mich auf eine Woche voller neuer Eindrücke und Erlebnisse.“

Helferin Anna bei ihrem ersten Besuch, gemeinsam mit einigen Schülern vor der neu erbauten Secundaria Schule im Dschungel von Oaxaca

Annas Tagebuch

Tag 1: Ein neuer Kühlschrank für das Kinderheim

Ankunft in Oaxaca
Meine Reise begann früh morgens in Puebla. Von dort konnte ich einen Reisebus nehmen um nach Oaxaca zu kommen. Die Fahrt führte mich durch die verschiedenen Landschaften Mexikos: durch grüne Felder und Wälder aber auch durch eine karge Kakteenlandschaft. Nach gut viereinhalb Stunden Fahrt kam ich am kleinen Busbahnhof in Oaxaca an. Von dort ging es dann weiter mit dem Taxi bis zum neuen Casa Hogar Kinderheim, wo ich schließlich gegen Mittag eintraf.
 
Das neu erbaute Kinderheim
Die Fortschritte, die seit Dezember gemacht wurden, sind beeindruckend. Zunächst fiel mir das neue Eingangstor auf. Dieses ist um einiges stabiler und auch höher als die alte Pforte. Sobald sich die großen Türen öffnen, konnte ich den ersten Blick auf die neu gestrichenen Gebäude erlangen. Die Häuser sind in warmen und fröhlichen Farben wie lila und grün gestaltet und wirken sehr einladend. Der mexikanische Stil wird vor allem durch die spielerische Gestaltung der Fenster deutlich. Aber die Gebäude wurden nicht nur von außen saniert, sondern auch innen wurde in den letzten Monaten fleißig weitergearbeitet. So strahlt die Küche nun in verschiedenen Blau- und Grüntönen und auch das zweite Stockwerk mit einem weiteren Gästezimmer und einer Waschküche ist so gut wie fertig. Die Waschküche muss noch gestrichen werden und es fehlen noch die notwendigen Waschmaschinen und Trockner.
 
Einkaufstour für Simply Smiles: Ein neuer Kühlschrank für das Kinderheim
Zunächst gingen Gaby, Bryan und ich etwas zu Mittag zu essen. In einem gemütlichen Restaurant nahe des Casa Hogar fanden wir eine traditionelle mexikanische Küche. Nach der Stärkung machten wir uns auf die Suche nach einem von Bekannten empfohlenen Laden, um dort einen passenden neuen Kühlschrank für das Kinderheim zu kaufen. Und tatsächlich: in diesem Laden gab es riesige Kühlschränke, in die Gaby und ich mit Leichtigkeit hinein gepasst hätten. Nach einigen Überlegungen entschieden wir uns für ein Modell mit zwei Türen, Nachtenergiesparmodus und natürlich mit ausreichend Platz um die Kinder in Zukunft zu versorgen.


Anna und Gaby im neuen, sehr geräumigen Kühlschrank

Als nächstes besorgten wir Wandfarbe für die neue Waschküche. Wir kauften drei große Eimer mit weißer Basisfarbe und dann noch drei weitere, um den Raum in ein freundliches lindgrün zu tauchen.
 
Danach fuhren Gaby und ich weiter zum Supermarkt, um die Wocheneinkäufe zu tätigen. Wir kauften von allem etwas: viel Obst und Gemüse aber auch Nudeln, Cornflakes und weitere Lebensmittel.
 
Zurück am Kinderheim angekommen war es bereits 20 Uhr - der Tag verging wie im Fluge. Nun halfen alle schnell mit, das Abendessen zuzubereiten. Zusammen mit Ana und Chucho schnitt ich das Gemüse für die Suppe klein. Die beiden erzählten mir, dass sie nur noch eine Woche zur Schule gehen müssen und dann endlich Ferien haben. Leider ist diese letzte Woche noch voller Klausuren und sie müssen fleißig lernen. Bryan und Gaby erklärten mir weiterhin, dass am kommenden Tag eine Familie aus Santa Maria zu uns nach Oaxaca kommen würde, um ihre Kinder ärztlich behandeln zu lassen.
Nun werde ich mit vielen neuen Eindrücken und vor allem sehr müde in mein Bett fallen. Ich bin gespannt was morgen alles passieren wird und freue mich, die neue Familie kennenzulernen.

Tag 2: Volunteering im Kinderheim & Neuankömmlinge im Kinderheim: Besuch von Senora Lucia und ihrer Familie

Die Hauptaufgabe an diesem Tag bestand für mich im Streichen der zukünftigen Waschküche. Zunächst musste eine Grundfarbe aufgetragen werden. Hiermit war ich fast den ganzen Tag beschäftigt. Erst gegen 17 Uhr hatte ich es geschafft, die Wände und die Decke des Raumes zu streichen. Und schon kam die Familie von Seniora Lucia an. Lucia und ihre Kinder kamen als Notfall zu uns in das Casa Hogar Kinderheim. Ihre jüngste Tochter ist in sehr schlechtem gesundheitlichem Zustand und muss unbedingt zum Arzt. Daher kam Lucia mit sieben ihrer acht Kindern zu uns. Alle ihre Kinder sind unterernährt und sollen daher medizinisch untersucht werden. Diese Untersuchungen sind für den kommenden Tag geplant.

Die Waschküche

Ein Highlight für die Kinder: Wasser aus der Leitung!
Als die Familie ankam, führten wir sie zunächst durch das Kinderheim. Die Kinder waren begeistert von dem großen Gebäude und vor allem die Tatsache, dass Wasser direkt aus der Leitung kam, war für sie ein besonderes Highlight. Es ist unglaublich mitzuerleben wie ein Kind zum ersten Mal in seinem Leben fließendes Wasser kennenlernt. Die Kleinen hatten große Freude am Händewaschen. Wir aßen gemeinsam Abend und gingen zeitig ins Bett. Die neu angekommenen Kinder konnten es kaum erwarten, in einem echten Bett inklusive Kopfkissen zu schlafen. Es war für mich eine komplett neue und sehr positive Erfahrung zu erleben, wie sich die Kleinen über Dinge, die für uns von Geburt an alltäglich sind, so sehr freuen konnten.

Annas bisherige Erlebnisse während ihres Besuchs in Oaxaca

Anna verbrachte die ersten beiden Tage im Casa Hogar Kinderheim damit, Projektleiterin Gaby zu unterstützen. Gemeinsam haben sie einen Kühlschrank für das neue Kinderheim gekauft und die neu gebaute Waschküche gestrichen. Am zweiten Tag kam zudem ein Notfall im Casa Hogar Kinderheim an: Senora Lucia mit ihren Kindern von unserem Projektstandort im Dschungel, die alle stark unterernährt sind und an Hautkrankheiten leiden. Anna berichtet wie es der kleinen Familie im Casa Hogar Kinderheim erging…

Tag 3: Besuch beim Arzt

Da Bryan und Gaby noch weitere Erledigungen zu tun hatten, habe ich den Vormittag mit den Kindern verbracht. Zusammen mit zwei Mädchen und vier Jungs habe ich gemalt und gespielt. Zunächst haben wir alle zusammen verschiedene Zeichnungen angefertigt und sie dann gemeinsam an der Hauswand aufgehängt. Ein sehr beliebtes Motiv war hierbei das Kinderheim selbst. Vor allem der 14-jährige Victor überraschte mich durch seine Zeichenkünste, da sein Bild sogar dreidimensional wirkte. Die Kleineren hatten viel Spaß dabei Autos, Busse und Landschaften aus einem Malbuch abzupausen. Anschließend spielten wir gemeinsam Fußball und Volleyball.

Erste Dusche mit fließendem Wasser und neue Schuhe

Am Nachmittag, nachdem sich die Kinder zum ersten Mal in ihrem Leben in einer Dusche gewaschen hatten, ging es zum Arzt. In ihrem Heimatdorf wäscht man sich indem man sich das Wasser mit kleinen Schüsseln über den Kopf gießt, da es kein Wasser aus der Leitung gibt. Das Duschen war daher ein völlig neues Erlebnis für sie. Bevor wir den Arztbesuch antreten konnten, brauchten die Kleinen jedoch zunächst Schuhe. Die Kinder sind es gewohnt, im Dschungel den ganzen Tag barfuß zu verbringen. Schuhe besitzen sie, wenn überhaupt in schlechten Zustand oder so wie die vierjährige Lucia bisher gar nicht. Daher hatte Gaby passende Flipflops für die Kinder gekauft, die wir nach dem Mittagessen verteilten. Sie haben sich alle sehr über die neuen Schuhe gefreut und vor allem Lucia schien vor Stolz zu platzen.

Lucia mit ihren neuen Schuhen
Anna hilft den Kindern beim Anziehen der neuen Schuhe

Für die kleine Ana Rosaura, der es gesundheitlich so schlecht ging, dass die Familie als Notfall zu uns kam, hatte Gaby eine Badewanne und Babyshampoo mitgebracht. Außerdem bekam die Kleine ein Paar Socken und eine neue Flasche geschenkt. Als dann alle Kinder sauber und mit Schuhwerk ausgestattet waren, fuhren wir zum Arzt. Der Arztbesuch ergab, dass die kleine Ana Rosaura in einem Krankenhaus genauer untersucht werden sollte. Daher wird Gaby sich morgen um die nötigen Vorbereitungen für den Besuch kümmern. Am Abend haben wir dann typisch mexikanisch Tacos gegessen und nun werde ich mit vollem Magen ins Bett fallen.

Tag 4: Neue Kleider für die Kleinen

Am Morgen spielte ich mit den Kindern. Wir haben mit Straßenmalkreide die verschiedensten Dinge gemalt: von einfachen Zahlreihen über Namen bis hin zu Häusern, Bäumen und so weiter. Ein weiteres Highlight für die Kinder war das Spielen mit Knete. Wir stellten verschiedene Figuren aus Play-Doh her. Während ich der kleinen Lucia half, einen bunten Seestern und Elefanten zu basteln, formten die älteren Jungs ihre Traumautos aus Knete. Die Kinder waren begeistert vom Geruch, der Textur und den endlosen Möglichkeiten der Veränderung der Knete.

Die Kinder spielen zum ersten Mal in ihrem Leben mit Knete und sind sichtlich begeistert

Während ich mit den Kindern spielte, konnte Gaby einen Termin im Krankenhaus beim Kinderarzt für die kleine Ana Rosaura am kommenden Tag ausmachen. Nach dem gemeinsamen Mittagessen suchten Gaby und ich in den Container mit gespendeter Kleidung für das Kinderheim nach neuen Kleidungsstücken für die Kinder. Am vorherigen Tag hatten sich zwar alle sehr über die Dusche gefreut, trugen danach aber wieder dieselben Kleider. Daher wurden heute alle Kinder erneut gewaschen und mit sauberer Kleidung ausgestattet. Die kleine Ana Rosaura konnte zum ersten Mal ihre neue Badewanne ausprobieren und Gaby zeigte ihrer Mutter, wie man das Babyshampoo und den Schwamm zum Waschen richtig benutzt. Die kleineren Kinder wusch Gaby dann anschließend in der Dusche und zeigten ihnen wie man sich richtig einschäumt und wo man sich überall waschen muss.

Nach dem Duschen und mit sauberer Kleidung, sahen die Kinder ganz anders aus. Wir kämmten ihnen anschließend die Haare und frisierten sie. Die vierjährige Lucia griff immer wieder nach einer Haarsträhne um daran zu riechen und sagte mehrmals mit einem riesigen Grinsen im Gesicht: „Aaah, was riecht das gut“. Weiterhin hob ich sie mehrere Male hoch, sodass sie sich im Spiegel betrachten konnte; immer wieder griff sie sich voller Begeisterung in die Haare und strich sich über das neue Kleid. Auch die anderen Kinder freuten sich über die neue Sauberkeit und das veränderte Aussehen.

Die Kinder überglücklich und stolz mit ihren neuen Kleidern

Zum Abendessen machte Bryan Pfannkuchen. Mit den Kindern als Zuschauer zauberte er in der Küche Rühreier und Pfannkuchen und unterhielt die Kleinen bestens. Er machte Buchstaben aus dem Pfannkuchenteig, was den Kindern sehr gut gefiel. Diese staunten nicht schlecht als plötzlich vor ihnen ein essbares „Hola“ auf dem Tisch lag. Dennoch griffen sie nach einem kurzen Zögern herzlich zu und freuten sich über den neuen Geschmack. Pfannkuchen mit Ahornsirup und Erdnussbutter hatten sie vorher weder gesehen noch gegessen, was das Abendessen zu einem neuen Abenteuer werden ließ.

Bryan und die Kinder von Senora Lucia beim Pfannkuchen backen

Tag 5: Erste Hilfe für Ana Rosaura im Krankenhaus

Gaby verbrachte den Vormittag mit Ana Rosaura und ihrer Mutter im Krankenhaus. Endlich konnte die Kleine untersucht werden. Heute wurde sie von einem Hautarzt und einer Ernährungsberaterin untersucht und bekam eine neue Milch für unterernährte Kinder sowie ein Mittel gegen ihre Hautinfektion verschrieben. Die Milch trinkt Rosaura schon eifrig und wir hoffen, dass sie dadurch wieder schnell zu neuen Kräften kommt. Nächste Woche wird sie dann einen Kinderarzt und vielleicht noch weitere Spezialisten aufsuchen. Während ihre Mutter und die kleine Schwester im Krankenhaus waren, malten, kneteten und spielten wir mit den anderen Geschwistern. Lucy und ich malten gemeinsam ein Einhorn aus und Susana freute sich besonders über das neu von Bryan mitgebrachte Prinzessinen-Malbuch.

Zum Mittagessen durften die Kinder dann zum ersten Mal Nudeln mit Hackfleischsoße probieren; es hat ihnen gut geschmeckt und natürlich hatten die Kleinen anschließend das ganze Gesicht rot mit Tomatensoße gefärbt.

Tag 6: Ein Besuch auf dem Markt und Kuchen backen mit den Kindern

Heute haben alle Kinder die Medizin gegen ihre Hautinfektion eingenommen. Die Kinder hatten sich durch das ständige Schlafen auf der Erde mit Bakterien infiziert.

Am Nachmittag half Gaby den Mädchen ihre Haare mit einem Läusemittel zu waschen und auszukämmen und spielte anschließend mit den Kindern. Ich konnte daher die Zeit nutzen, um nach Oaxaca ins Stadtzentrum zu fahren. Dort bummelte ich durch die von Kolonialbauten gesäumten Straßen und war beeindruckt von der handwerklichen Kunst, die überall angeboten wurde. Typisch für Oaxaca sind die sogenannten alebrijes, bunte Holzfiguren. Diese aus nur einem Holzstück geschnitzten Fantasietiere werden in den verschiedensten Farben und mit wilden Mustern bemalt. So findet man zum Beispiel geflügelte Löwen oder Stachelschweine.

Alebrijes – Stachelschweine aus Holz
Der Markt in Oaxaca, Santa Domingo

Anschließend lief ich zum Markt, um dort etwas typisch mexikanisches zu Essen. Der Markt ist riesig und bunt. Neben den verschiedensten Früchten, Käse und Fleisch kann man hier auch kleine Heuschrecken kaufen. Es gibt zudem einen zweiten Markt, auf dem kein Essen sondern Handwerkskunst verkauft wird. Hier schaute ich mir die alebrijes, Produkte aus Leder und Figuren aus schwarzem Ton an.

Danach ging ich noch in einen Schokoladenladen und trank eine traditionelle Schokolade aus Oaxaca. Diese Schokolade enthält verschiedene Gewürze unter anderem Zimt und schmeckt daher sehr besonders.

Zurück im Casa Hogar backte ich mit den drei kleinen (Susana, Emiliano und Lucy) Muffins. Sie backten zum ersten Mal in ihrem Leben einen Kuchen. Selbst zu ihrem Geburtstag haben sie bisher nie einen Kuchen oder andere Geschenke bekommen. Die Freude war entsprechend riesig: eifrig halfen sie mir den Teig zuzubereiten und alle Zutaten wie Eier, Mehl und Speiseöl zu vermischen. Dann versuchten wir den Teig ohne großes Kleckern in die Muffinformen zu füllen. Als die Muffins dann im Ofen waren konnten die Kinder kaum die halbe Stunde Backzeit abwarten. Immer wieder liefen sie zum Ofen, um zu gucken ob das Gebäck schon fertig sei. Ich konnte sie aber mit dem Abschlecken des Teiges von den Löffeln und Rührstäben ablenken.

Als die Muffins endlich fertig waren, waren die Kinder sehr beeindruckt und stolz „Das haben wir gemacht! Unser erster Kuchen!“. Nach dem Abendessen konnte dann auch jeder einen Muffin zum Nachtisch essen und alle waren sich einig, dass diese sehr lecker schmeckten.

Tag 7: Der letzte Tag – Rückfahrt nach Puebla

Am Sonntagabend bin ich wieder in Puebla angekommen. Nach dem gemeinsamen Frühstück habe ich mich auf den Rückweg gemacht.

Während der fünfstündigen Busfahrt hatte ich viel Zeit über die vergangene Woche nachzudenken: Es war eine tolle Zeit voller neuer Eindrücke und Erlebnisse. Fast alles was wir in dieser Zeit unternommen haben, war für die Kinder eine Premiere. Zu den schönsten Augenblicken gehörten auf jeden Fall das Überreichen der neuen Schuhe und das erste gemeinsame Backen. Aber auch die kleinen Dinge wie das Kästchenhüpfen und das Kneten waren sehr schöne Erlebnisse. Ich bin sehr froh, dass Ana Rosaura nun eine entsprechende Milch und ein Mittel gegen die Hautinfektion einnimmt. Ich hoffe, dass der Besuch beim Kinderarzt in der kommenden Woche weitere gesundheitliche Fortschritte für sie bringen wird. Den anderen Kindern und auch Gaby wünsche ich alles Gute für die kommenden Wochen. Ich bin sehr froh, dass ich die Möglichkeit hatte, sie eine Woche lang zu begleiten und zu unterstützen.

Anna mit den Kindern von Senora Lucia